SPRECHSTUNDE NATURMEDIZIN
 
SPRECHSTUNDE NATURMEDIZIN | Ausgabe 1136
 
 

Prostata schützen
Stichworte: Prostata - Krebs, Prostatakarzinom, Prävention, Vorbeugen, Therapie, Heilen, Polyphenole des Granatapfel - Punica Granatum, Vitamin K2 (Menaquinone, Menachinon) in der natürlichen Form MK-7


Achtung MännerBeginnen Sie mit der Vorsorge bevor es zu spät ist. Abwarten erhöht das Prostatarisiko und kann nebst Krebs auch zu Impotenz führen. Viele Männer kriegen nach der Prostata OP keine Erektion mehr, weil die Schwellkörper verletzt werden. Prostatakrebs ist die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung bei Männer.

(ew) Der Prostatakrebs ist die häufigste diagnostizierte Krebserkrankung des Mannes. 80% der Männer über 70 haben Prostatakrebs. Rund 22% aller bei Männern jährlich neu auftretenden Krebserkrankungen betreffen die Prostata. Die jährliche Krankheitshäufigkeit steigt mit zunehmendem Lebensalter deutlich an, zwischen dem 40. und dem 80. Lebensjahr um mehr als den Faktor 1000. Durch Obduktionen weiss man, dass bis zu 80% der Männer über 70 latent Prostatakrebs haben. Prostatakrebs ist bei Männer die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung nach Lungen- und Darmkrebs.

Achtung Männer ab 40 - vorsorgen bevor es zu spät ist

Polyphenole des Granatapfel verhindern krebsähnliche Mutation der DNSDie Erkennung der Prostataprobleme kommt oft zu spät, weil die Erkrankung im Frühstadium symptomlos ist. Im fortgeschrittenen Stadium können Beschwerden wie Blasenentleerungsstörungen, Knochenschmerzen und später Gewichtsverlust und Blutarmut auftreten. Wird die Diagnose erst dann gestellt, wenn bereits Symptome aufgetreten sind, hat häufig schon eine Tumorbildung stattgefunden. Experten empfehlen Männern ab dem 40. Lebensjahr jährlich zur Früherkennungsuntersuchung zu gehen. Noch besser wäre es, schon früher mit präventiven Massnahmen zu beginnen, spätestens jedoch am 37. Geburtstag.

Polyphenole des Granatapfel verhindern krebsähnliche Mutation der DNS

Granatapfel gegen KrebsSeit wenigen Jahren ist bekannt, dass Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) vor Krebs schützen. Der Granatapfel hat einen sehr hohen Gehalt und gilt deshalb als Heilfrucht, da er sich in mehreren klinischen Studien mit Krebspatienten bewährt hat. Neue Studien zeigen, dass die Wirkstoffe des Granatapfels nicht nur Prostatakrebs verhindern, sondern auch schützend gegen Darm-, Haut-, Lungen- und Brustkrebs wirken.
Der Granatapfel wird Grenadine und im Lateinischen "Punica granatum" genannt. Von den natürlichen sekundären Pflanzenstoffen haben Polyphenole, wie die Ellagsäure, welche in hoher Menge im Granatapfel enthalten sind, die grösste krebshemmende Wirkung. Dabei verhindert Ellagsäure die Aktivierung krebserregender Stoffe, die dann nicht mehr als Zellgifte agieren können. Sie verlieren dank der Ellagsäure die Fähigkeit mit der DNS, unserem Erbgut, zu reagieren. Mutationen, die Krebs auslösen können, werden somit unterbunden. Auch die Wirkungsweisen der Ellagsäure sind wie bei den anderen Polyphenolen auch, sehr vielfältig. Neben dem Unschädlichmachen von Zellgiften wirkt die Ellagsäure auch wie bei den anderen Polyphenolen hemmend auf die Angiogenese, die Neubildung von kleinen Blutgefässen.

Granatapfel verlangsamt das Ansteigen der PSA-Werte

Neuste Forschungsergebnisse zeigen, dass der Granatapfel gegen die besonderen Überlebensstrategien der aggressiven Prostatakrebszellen wirkt. Der PSA-Wert (Prostata spezifisches Antigen) ist ein wichtiger Gradmesser bei Prostatakrebs: Je langsamer der PSA-Wert nach einer Therapie ansteigt, desto länger ist normalerweise die Lebenserwartung. In einer Studie an 48 Patienten mit Prostatakrebs, verlängerte Granatapfelextrakt den Zeitraum, in dem sich der PSA-Wert verdoppelte, auf 39 Monate, d.h. fast die vierfache Zeit. Während im Vorfeld der Studie die durchschnittliche PSA-Verdoppelungszeit der Patienten noch bei 15 Monaten lag, verlängerte in der Studie der tägliche Konsum von Grantapfelextrakt mit 570mg Polyphenolen die Spanne auf 54 Monate, berichtete das Team von der University of California in Los Angeles im Journal „Clinical Cancer Research“. Dies sei zwar keine Heilung, der Granatapfel habe aber offenbar grossen Einfluss auf das Tumorwachstum. Keiner der Teilnehmer hatte eine Tumorbildung während der Dauer der Studie von 33 Monaten. Das Granatapfelextrakt wirkte bei über 80 Prozent der Studienteilnehmer.

500mg Granatapfel-Polyphenole schützen Herz und Penis

Granatapfel schützt Herz und PenisDie Ärztezeitschrift Medical Tribune fasste es in einer Schlagzeile zusammen: „Granatapfel schützt Herz und Penis“. Die sehr positiven Ergebnisse einer klinischen Studie mit Prostatakrebs-Patienten und neue präklinische Erkenntnisse zum fortgeschrittenen Prostatakrebs erwecken mit Recht Hoffnung. Andere Studien weisen dem Granatapfel eine vielversprechende Wirkung gegen Lungenkrebs, Darmkrebs, Hautkrebs und Brustkrebs nach. Diese Wirkungen hängen allerdings ab von einer ausreichenden Konzentration der Wirkstoffe (Polyphenole). Davon sollten täglich mindestens ca. 500 mg verzehrt werden.

Eine erhöhte Zufuhr von Vitamin K2 kann das Prostatakrebsrisiko um 35% reduzieren

Am 22.11.2010 schlussfolgerte die DKG Deutsche Krebsgesellschaft in einem Artikel über Vitamin K und dessen Einfluss auf das Krebsrisiko: "Eine vermehrte Aufnahme von Vitamin K2, den Menachinonen, war mit einem tendenziell selteneren Auftreten von Krebserkrankungen und einer geringeren Krebssterblichkeit verbunden. Bei Männern war die Senkung des Krebsrisikos durch Vitamin K2 stärker als bei Frauen und ging im Wesentlichen auf das seltenere Auftreten von Prostata- und Lungenkrebs zurück. Die Forscher sehen ihre Ergebnisse als eine Bestätigung für die Schutzwirkung von Vitamin K2 vor Krebs. Zudem scheint Vitamin K2 den Verlauf von Krebserkrankung günstig zu beeinflussen und so die Krebssterblichkeit senken zu können."

Wissenschaftliche Studien mit Vitamin K bestätigen die gute Wirkung

Die Ergebnisse sagen aus, dass die Einnahme von Menachinon (Vitamin K2 ) in Verbindung mit einem verminderten Risiko von Krebserkrankung und der reduzierten Gefahr eines fatalen Krebstodes gebracht werden kann.
Am J Clin Nutr May 2010 91: 5 1348-1358
Dietary vitamin K intake in relation to cancer incidence and mortality: results from the Heidelberg cohort of the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC-Heidelberg). Katharina Nimptsch, Sabine Rohrmann, Rudolf Kaaks and Jakob Linseisen


Die Menschen in Japan haben die weltweit höchste Einnahme an Vitamin K2 (MK-7), welche zweifellos zu einem langen und gesunden Leben beiträgt. In dieser Studie haben die Forscher den Einfluss von ungenügender Vitamin K Einnahme auf 16 Vitamin K-abhängige Proteine, sog. VKD-Proteine, getestet. Sie haben festgestellt, dass eine ausreichende Menge an Vitamin K für die optimale Funktionen der VKD-Proteine äusserst wichtig ist, dadurch für eine langanhaltende Gesundheit sorgen und gegen vorzeitiges Altern wirken.
Am J Clin Nutr October 2009 90: 4 889-907
Vitamin K, an example of triage theory: is micronutrient inadequacy linked to diseases of aging? Joyce C McCann and Bruce N Ames

Stephen Daniells von nutraingredients-usa.com kommentiert die folgende Studie mit den Worten: "Eine erhöhte Aufnahme von Menachinon (Vitamin K2) wurde mit einer 35% Reduktion des Risikos verbunden."
Am J Clin Nutr April 2008 87: 4 985-992
Dietary intake of vitamin K and risk of prostate cancer in the Heidelberg cohort of the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC-Heidelberg). Katharina Nimptsch, Sabine Rohrmann and Jakob Linseisen

Was ist Vitamin K2 ?

Vitamin K wurde 1929 vom dänischen Wissenschafter Henrik Dam und Kollegen entdeckt. Für diese Errungenschaft wurde ihnen 1943 der Nobelpreis vergeben. Bis anhin wurden die Formen K1, K2, K3, K4 und K5 entdeckt. Vitamin K2 hat wissenschaftliche Bedeutung erlangt und wird in Englisch "Menaquinone" und in Deutscher Sprache "Menachinon" genannt. Vitamin K2 wird seit kurzem als neues Wundervitamin gehandelt. Verschiedene Studien bestätigen interessante und erfolgversprechende Resultate gegen Prostatkrebs, gegen Herz-Kreislauf-Probleme und für einen gesunden Knochenbau. Von Vitamin K2 gibt es 2 Formen:

• Vitamin K2 in der Form als MK-4 ist synthetisch
• Vitamin K2 in der Form als MK-7 ist natürlich

Beide Formen von Vitamin K2 werden nahezu vollständig vom Körper aufgenommen und erreichen nach der Einnahme die maximale Serumkonzentration in 2 Stunden für MK-4 und in 4 Stunden für MK-7. MK-4 verschwindet jedoch relativ schnell wieder aus dem Blutkreislauf, bereits nach ca. 8 Stunden, während MK-7 in der Lage ist sich im Blutkreislauf zu akkumulieren und so über 72 Stunden im Körper zu verbleiben. Eine Nahrungsergänzung in der Form als MK-7 muss daher nur einmal täglich genommen werden, und wird dadurch sicherer und auch bequemer.
Wissenschaftler an der Universität von Maastricht beschäftigen sich seit mehr als 30 Jahren mit der Erforschung von Vitamin K. Sie haben die Bioverfügbarkeit und Bioaktivität von Vitamin K1, künstlichem Vitamin K2 (MK-4) und natürlichem Vitamin K2 (MK-7) getestet. Die Aufnahme und Wirkungsdauer von natürlichem Vitamin K2 aus Natto als MK-7 ist den anderen Vitamin K Formen weit überlegen.

Die D-A-CH Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr für Vitamin K gem. DGE, ÖGE und SGE/SVE sind für Männer zwischen 70 - 80 µg pro Tag.

Wenn es um Ihre Prostata geht, gibt es keine Zeit und keine Kompromisse

Es gibt leider viele Granatapfelprodukte auf dem Markt und die Wahl wird einem Laien nicht leicht gemacht. Wenn es um die Gesundheit geht, sollte es jedoch keine Kompromisse geben. Am besten ist ein Produkt mit einem hohen Gehalt an Granatapfelsaft, möglichst von biologischer Qualität, der zugleich einen hohen Gehalt an Polyphenolen aufweist. Wir haben die verschiedenen Produkte angeschaut und waren von den Zutaten und Deklarationen auf den Etiketten enttäuscht. Nur das Produkt Longlife Granatum™ hat unsere Ansprüche erfüllt. Longlife Granatum™ + Vitamin K2 ist das einzige Produkt auf dem Markt mit Vitamin K2 als MK-7, das die richtige Konzentration und eine hohe Bioverfügbarkeit garantiert. Diese hohe Qualität wird dank moderner Herstellungsverfahren erreicht. Extrakte ohne Verlust der wertvollen Inhaltstoffe, und das mit einer optimalen Löslichkeit. Denn nur Extrakte, die von den Magensäften leicht aufgelöst werden, gelangen in den Stoffwechsel und können so Ihre volle Wirkung entfalten.

Empfehlung der Redaktion: Longlife Granatum™ + Vitamin K2
• Hergestellt aus Granatäpfel (Punica granatum)
• Saft von sonnengereiften Granatäpfeln

• Biologisch angebaut
• Frisch gepresst und schonend getrocknet
• Reich an Polyphenol-Antioxidantien
• Enhält natürliches Vitamin K2 in der Form als MK-7
• Hohe Bioverfügbarkeit
• Vegetarische Kapsel ohne Gelatine
• Optimales Preis-/Leistungsverhältnis
• Hergestellt in der Schweiz
• Packungsgrössen: 120 Kapseln und 200 Kapseln

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