Beginnen
Sie mit der Vorsorge bevor es zu spät ist. Abwarten
erhöht
das Prostatarisiko und kann nebst Krebs auch zu Impotenz
führen. Viele
Männer kriegen nach der Prostata OP keine Erektion mehr, weil
die
Schwellkörper verletzt werden. Prostatakrebs ist die
dritthäufigste tödliche Krebserkrankung bei
Männer.
(ew) Der Prostatakrebs ist die
häufigste
diagnostizierte Krebserkrankung des Mannes. 80% der Männer
über 70 haben Prostatakrebs. Rund 22% aller bei
Männern jährlich neu auftretenden Krebserkrankungen
betreffen
die Prostata. Die jährliche Krankheitshäufigkeit
steigt mit
zunehmendem Lebensalter deutlich an, zwischen dem 40. und dem 80.
Lebensjahr um mehr als den Faktor 1000. Durch Obduktionen weiss man,
dass bis zu 80% der Männer über 70 latent
Prostatakrebs
haben. Prostatakrebs ist bei Männer die
dritthäufigste
tödliche Krebserkrankung nach Lungen- und Darmkrebs.
Achtung Männer ab 40 -
vorsorgen bevor es zu spät ist
Die
Erkennung der Prostataprobleme kommt oft zu spät, weil die
Erkrankung im Frühstadium symptomlos ist. Im fortgeschrittenen
Stadium können Beschwerden wie
Blasenentleerungsstörungen,
Knochenschmerzen und später Gewichtsverlust und Blutarmut
auftreten. Wird die Diagnose erst dann gestellt, wenn bereits Symptome
aufgetreten sind, hat häufig schon eine Tumorbildung
stattgefunden. Experten empfehlen Männern ab dem 40.
Lebensjahr
jährlich zur Früherkennungsuntersuchung zu gehen.
Noch besser
wäre es, schon früher mit präventiven
Massnahmen zu
beginnen, spätestens jedoch am 37. Geburtstag.
Polyphenole des Granatapfel
verhindern krebsähnliche Mutation der DNS
Seit
wenigen Jahren ist bekannt, dass Polyphenole (sekundäre
Pflanzenstoffe) vor Krebs schützen. Der Granatapfel hat einen
sehr
hohen Gehalt und gilt deshalb als Heilfrucht, da er sich in mehreren
klinischen Studien mit Krebspatienten bewährt hat. Neue
Studien
zeigen, dass die Wirkstoffe des Granatapfels nicht nur Prostatakrebs
verhindern, sondern auch schützend gegen Darm-, Haut-, Lungen-
und
Brustkrebs wirken.
Der Granatapfel wird Grenadine und im Lateinischen "Punica granatum"
genannt. Von den natürlichen sekundären
Pflanzenstoffen haben
Polyphenole, wie die Ellagsäure, welche in hoher Menge im
Granatapfel enthalten sind, die grösste krebshemmende Wirkung.
Dabei verhindert Ellagsäure die Aktivierung krebserregender
Stoffe, die dann nicht mehr als Zellgifte agieren können. Sie
verlieren dank der Ellagsäure die Fähigkeit mit der
DNS,
unserem Erbgut, zu reagieren. Mutationen, die Krebs auslösen
können, werden somit unterbunden. Auch die Wirkungsweisen der
Ellagsäure sind wie bei den anderen Polyphenolen auch, sehr
vielfältig. Neben dem Unschädlichmachen von
Zellgiften wirkt
die Ellagsäure auch wie bei den anderen Polyphenolen hemmend
auf
die Angiogenese, die Neubildung von kleinen Blutgefässen.
Granatapfel verlangsamt das
Ansteigen der PSA-Werte
Neuste Forschungsergebnisse
zeigen, dass der
Granatapfel gegen die besonderen Überlebensstrategien der
aggressiven Prostatakrebszellen wirkt. Der PSA-Wert (Prostata
spezifisches Antigen) ist ein wichtiger Gradmesser bei Prostatakrebs:
Je langsamer der PSA-Wert nach einer Therapie ansteigt, desto
länger ist normalerweise die Lebenserwartung. In einer Studie
an
48 Patienten mit Prostatakrebs, verlängerte Granatapfelextrakt
den
Zeitraum, in dem sich der PSA-Wert verdoppelte, auf 39 Monate, d.h.
fast die vierfache Zeit. Während im Vorfeld der Studie die
durchschnittliche PSA-Verdoppelungszeit der Patienten noch bei 15
Monaten lag, verlängerte in der Studie der tägliche
Konsum
von Grantapfelextrakt mit 570mg Polyphenolen die Spanne auf 54 Monate,
berichtete das Team von der University of California in Los Angeles im
Journal „Clinical Cancer Research“. Dies sei zwar
keine
Heilung, der Granatapfel habe aber offenbar grossen Einfluss auf das
Tumorwachstum. Keiner der Teilnehmer hatte eine Tumorbildung
während der Dauer der Studie von 33 Monaten. Das
Granatapfelextrakt wirkte bei über 80 Prozent der
Studienteilnehmer.
500mg Granatapfel-Polyphenole
schützen Herz und Penis
Die
Ärztezeitschrift Medical Tribune fasste es in einer
Schlagzeile
zusammen: „Granatapfel schützt Herz und
Penis“. Die
sehr positiven Ergebnisse einer klinischen Studie mit
Prostatakrebs-Patienten und neue präklinische Erkenntnisse zum
fortgeschrittenen Prostatakrebs erwecken mit Recht Hoffnung. Andere
Studien weisen dem Granatapfel eine vielversprechende Wirkung gegen
Lungenkrebs, Darmkrebs, Hautkrebs und Brustkrebs nach. Diese Wirkungen
hängen allerdings ab von einer ausreichenden Konzentration der
Wirkstoffe (Polyphenole). Davon sollten täglich mindestens ca.
500
mg verzehrt werden.
Eine erhöhte Zufuhr von
Vitamin K2 kann das Prostatakrebsrisiko um 35% reduzieren
Am 22.11.2010 schlussfolgerte die
DKG Deutsche Krebsgesellschaft
in einem Artikel über Vitamin K und dessen Einfluss auf das
Krebsrisiko: "Eine vermehrte Aufnahme von Vitamin K2, den Menachinonen,
war mit einem tendenziell selteneren Auftreten von Krebserkrankungen
und einer geringeren Krebssterblichkeit verbunden. Bei Männern
war
die Senkung des Krebsrisikos durch Vitamin K2 stärker als bei
Frauen und ging im Wesentlichen auf das seltenere Auftreten von
Prostata- und Lungenkrebs zurück. Die Forscher sehen ihre
Ergebnisse als eine Bestätigung für die Schutzwirkung
von
Vitamin K2 vor Krebs. Zudem scheint Vitamin K2 den
Verlauf von Krebserkrankung günstig zu beeinflussen und so die
Krebssterblichkeit senken zu können."
Wissenschaftliche Studien mit
Vitamin K bestätigen die gute Wirkung
Die
Ergebnisse sagen
aus,
dass die Einnahme von Menachinon (Vitamin K2 )
in Verbindung mit einem verminderten Risiko
von Krebserkrankung und der reduzierten Gefahr
eines fatalen Krebstodes
gebracht werden kann.
Am
J Clin Nutr May 2010 91: 5 1348-1358
Dietary vitamin K intake in relation to cancer incidence and mortality:
results from the Heidelberg cohort of the European Prospective
Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC-Heidelberg). Katharina
Nimptsch, Sabine Rohrmann, Rudolf Kaaks and Jakob Linseisen
Die Menschen in Japan haben die weltweit höchste Einnahme an
Vitamin K2 (MK-7), welche zweifellos zu einem langen und gesunden Leben
beiträgt. In dieser Studie haben die Forscher den Einfluss von
ungenügender Vitamin K Einnahme auf 16 Vitamin
K-abhängige
Proteine, sog. VKD-Proteine, getestet. Sie haben festgestellt, dass
eine ausreichende Menge an Vitamin K für die optimale
Funktionen
der VKD-Proteine äusserst wichtig ist, dadurch für
eine
langanhaltende Gesundheit sorgen und gegen vorzeitiges Altern wirken.
Am J Clin Nutr October 2009 90: 4 889-907
Vitamin K, an example of triage theory: is micronutrient inadequacy
linked to diseases of aging? Joyce C McCann and Bruce N Ames
Stephen Daniells von
nutraingredients-usa.com
kommentiert die folgende Studie mit den Worten: "Eine erhöhte
Aufnahme von Menachinon (Vitamin K2) wurde mit einer 35% Reduktion des
Risikos verbunden."
Am J Clin Nutr April 2008 87: 4 985-992
Dietary intake of vitamin K and risk of prostate cancer in the
Heidelberg cohort of the European Prospective Investigation into Cancer
and Nutrition (EPIC-Heidelberg). Katharina Nimptsch, Sabine Rohrmann
and Jakob Linseisen
Was ist Vitamin K2 ?
Vitamin K wurde 1929 vom
dänischen
Wissenschafter Henrik Dam und Kollegen entdeckt. Für diese
Errungenschaft wurde ihnen 1943 der Nobelpreis vergeben. Bis anhin
wurden die Formen K1, K2, K3, K4 und K5 entdeckt. Vitamin K2 hat
wissenschaftliche Bedeutung erlangt und wird in Englisch "Menaquinone"
und in Deutscher Sprache "Menachinon" genannt. Vitamin K2 wird seit
kurzem als neues Wundervitamin gehandelt. Verschiedene Studien
bestätigen interessante und erfolgversprechende Resultate
gegen
Prostatkrebs, gegen Herz-Kreislauf-Probleme und für einen
gesunden
Knochenbau. Von Vitamin K2 gibt es 2 Formen:
• Vitamin K2 in der Form als MK-4 ist synthetisch
• Vitamin K2 in der Form als MK-7 ist natürlich
Beide Formen von Vitamin K2 werden nahezu vollständig vom
Körper aufgenommen und erreichen nach der Einnahme die
maximale
Serumkonzentration in 2 Stunden für MK-4 und in 4 Stunden
für
MK-7. MK-4 verschwindet jedoch relativ schnell wieder aus dem
Blutkreislauf, bereits nach ca. 8 Stunden, während MK-7 in der
Lage ist sich im Blutkreislauf zu akkumulieren und so über 72
Stunden im Körper zu verbleiben. Eine
Nahrungsergänzung in
der Form als MK-7 muss daher nur einmal täglich genommen
werden,
und wird dadurch sicherer und auch bequemer.
Wissenschaftler an der Universität von Maastricht
beschäftigen sich seit mehr als 30 Jahren mit der Erforschung
von
Vitamin K. Sie haben die Bioverfügbarkeit und
Bioaktivität
von Vitamin K1, künstlichem Vitamin K2 (MK-4) und
natürlichem
Vitamin K2 (MK-7) getestet. Die Aufnahme und Wirkungsdauer von
natürlichem Vitamin K2 aus Natto als MK-7 ist den anderen
Vitamin
K Formen weit überlegen.
Die D-A-CH Referenzwerte für die
Nährstoffzufuhr für Vitamin K gem. DGE,
ÖGE und SGE/SVE sind für Männer zwischen 70
- 80 µg pro Tag.
Wenn es um Ihre Prostata geht,
gibt es keine Zeit und keine Kompromisse
Es gibt leider viele
Granatapfelprodukte auf
dem Markt und die Wahl wird einem Laien nicht leicht gemacht. Wenn es
um die Gesundheit geht, sollte es jedoch keine Kompromisse geben. Am
besten ist ein Produkt mit einem hohen Gehalt an Granatapfelsaft,
möglichst von biologischer Qualität, der zugleich
einen hohen
Gehalt an Polyphenolen aufweist. Wir haben die verschiedenen Produkte
angeschaut und waren von den Zutaten und Deklarationen auf den
Etiketten enttäuscht. Nur das Produkt Longlife
Granatum™ hat
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